Berlin: Kotykiewicz, Wien, Bj. 1916
2025 begann mit der Anfertigung von weiteren Ersatzteilen, wie hier
die neuen Profile der Seitenteile (links). Die Originalform war an der
Frontblende (rechts) noch erhalten.
Der fehlende Kniehebel wurde erst im CAD-Programm gezeichnet und das
Ausfräsen simuliert.
Währenddessen ging die schreinerische Sanierung am Gehäuse weiter.
An der vorderen Bodenleiste wurde das fehlende Furnier gergänzt.
Das Furnieren von Bögen geht mit Warmleim immer wieder erstaunlich
gut. Im Hintergrund liegt die neu furnierte hintere Bodenleiste.
Für die Ausrichtung der vorderen Profile, musste die Frontblende an
ihrem Platz fixiert werden.
Nachdem die Profile verleimt waren, geschah das gleiche mit den neuen
Gehäusekonsolen.
Somit hatte das Gehäuse seine ursprüngliche Form mit Profilen und
Konsolen wieder erhalten.
Ein paar Sachen bereiteten mir noch Kopfschmerzen, wie hier der
Gehäusedeckel.
Auch das umlaufende Profil war nicht mehr wirklich schön.
Hier liegen die meist strapazierten Flächen, welche noch "etwas" mehr
Aufmerksamkeit benötigten.
Am Deckel wurde zunächst das Profil ergänzt und dann das alte Furnier
vollständig abgenommen.
Zwei lange Furnierbahnen wurden zugerichtet und zusammengehängt, dann
konnten Furnier und Deckel mit Warmleim bestrichen werden.
Nach einiger Wartezeit, konnte dann das neue Furnier aufgebügelt
werden. Ganz vorne sieht man das ergänzte Profil, hinten liegt noch
das alte Deckelfurnier.
Nun waren alle Furnier- und sonstigen Schäden beseitigt und Fehlteile
ergänzt. So stand es 1915/16 bei Kotykiewicz in der Werkstatt, bevor
es seine Oberfläche erhielt.
Doch auch die Rückwand war nicht meht taufrisch. Die Eckverleimungen
waren größtenteils offen, die meisten Nuten der Rahmenteile gebrochen.
Da die ausgebrochenen Rahmenteile schon mehrfach geflickt wurden, kam
nur ein Ersatz der betroffenen Stellen in Frage.
Nach dem Verleimen war wieder alles wunderbar stabil und die
Füllungen saßen wieder satt in ihren Nuten.
Von außen sieht man von all der Arbeit nichts, denn hier war alles
heil.
Nun nahm ein sehr spannendes Kapitel seinen Anfang : Farbe /
Oberfläche
Hier liegen schon ein paar Muster.
Entschieden hat man sich für einen dunklen Nussbaum/Palisander-Ton.
Bei den ersten Teilen hatte ich ganz schön Herzklopfen.
Denn nur wenn an wirklich jeder Stelle die alte Oberfläche sauberst
entfernt wurde, konnte das Holz nun die Wasserbeize aufnehmen.
Nach zwei Beizdurchgängen folgte dann die erste Behandlung mit
Leinöl.
Das Öl liefert einen sehr tiefgründigen Schutz, bleibt an der
Oberfläche aber matt. Für einen seidenmatten Glanz, werden nun mehrere
Durchgänge mit Ölpolitur (Leinöl + Bimsmehl) sorgen.
Da zwischen den Durchgängen der Ölpolitur immer 2 bis 3 Wochen liegen
sollten, wurde "der Rest" schon mal vom Lagerboden geholt.
Als nächstes kommt der Balg zur Überarbeitung.
Hier sitzen die neuen, jedoch nur halbherzig gemachten Schöpfer noch
auf dem Windkasten.
Wenig später war der Blick auf den Magazinbalg frei. Auch er sollte
erneuert werden.
Beim Öffnen des Magazinbalges wurde dann klar, dass man es mit der
Sauberkeit bei einer der zahlreichen Reparaturen nicht so genau
genommen hatte.
Hier sieht man die entlederten Holzfalten der drei Bälge. Von den
Schöpferfalten war nur noch eine einzige original.
Nach dem Ablösen der Leim- und Lederreste, mussten die Balgteile erst
einmal in Ruhe trocknen.
Die Zeit wurde für die Anfertigung des fehlenden Kniehebels genutzt.
Da auch auf der CNC-Maschine immer etwas schief gehen kann, wurden
zwei Exemplare angefertigt.
Nach dem Versäubern, ist das Neuteil vom Original kaum mehr zu
unterscheiden (von der Farbe eninmal abgesehen).
Weiter ging es mit dem Öl. Hier liegen neue und alte Furnierflächen
nebeneinander, ein Farbunterschied ist nicht sichtbar.
Durch das Verschließen der Holzporen mit ölgetränktem Bimsmehl,
bekommt die Fläche nach-und-nach ihren Glanz.
Da die "neuen" Holzfalten der Magazinbälge ungleich waren, wurden
neue, mit etwas größerem Aufgang angefertigt.
Auch die Balgplatten wurden neu angefertigt (die alten waren aus MDF)
und erhielten entnehmbare Schöpfventile.
Es folgten Reparaturen und das Verputzen der Einzelteile.
Als erstes wurden die Scharnierleisten der Schöpfer (zwischen
Schöpfer- und Trägerplatte) aufgeleimt.
Dann wurden die Leinenbänder aufgeleimt, die Holzfalten
zusammengehängt und die Lederscharniere vorbereitet.
Hier sind die Holzfalten schon auf den Balgplatten fixiert und die
Scharniere mit Lederbändern überdeckt.
Nach dem Verleimen der Plattenscharniere, konnten die Holzfalten auf
der Trägerplatte fixiert werden.
Hier läuft gerade der Leder- und Papierzuschnitt für den Magazinbalg.
Die frisch verschlossenen Schöpfer warten auf ihren Papierbezug.
Nachdem alles verschlossen und papiert war, konnte die Trägerplatte
wieder über dem Magazinbalg positioniert werden.
Mit dem Einsetzen ins Gehäuse, war wieder ein großer Brocken
geschafft.
Mit der Komplettierung der Trittmechanik ging es weiter. Alle
Metallteile durchliefen das Ultraschallbad sowie die Poliertrommel und
waren nun blitzeblank.
Erst jetzt konnte die exakte Position der Trittanhängungen an die
Schöpfer ermittelt werden.
Der Balg wurde wieder ausgebaut und das Gehäuse einer erneuten
Ölpoitur unterzogen.
Der Windkasten wurde mit Papier (Leinenpapier) ausgeschlagen, die
Fangventile erneuert und die Expressionsventile eingesetzt.
Nun konnte die Trittmechanik final angehängt werden.
Nach einem letzten Durchgang der Ölpoitur, hatte das Gehäuse seinen
finalen Glanzgrad erreicht. Somit waren zwei große Bereiche dieser
Restaurierung abgeschlossen.
Unter diesem "Haufen" liegt aber schon die nächste Aufgabe - die
Windlade samt Registerbrett.
Ob das Interieur auch so schön wird wie das Gehäuse, wird sich
zeigen.
Zunächst stand die Demontage auf dem Plan. Wie immer, bedient das
Untermanual die vorderen, das Obermanual die hinteren Ventile.
Der Rest des "Haufens" wanderte wieder auf den Lagerboden.
Die Demontage der Windlade war weniger erfreulich. Schmutz soweit das
Auge reicht.
Ob gelungen oder nicht, verlässlich sahen diese Reparaturen nicht
aus.
Auch die Spitzenlager (sog. "Wiener Kapseln") der hinteren Ventile
zeigten deutliche Kampfspuren.
Alles in allem war die Lade in keinem schlechten Zustand. Nur die
hinteren Spiele waren von Rissen in der Ventilplatte betroffen.
Was macht man mit Problemen - genau, man stellt sie erts einmal
beiseite.
Ich gehe gerne Schritt-für-Schritt vor, so kommt nach Gehäuse und
Blag das Fundament- oder Registerbrett.
Auch hier gab es einiges zu tun, undichte Registerventile, klemmende
Mechanik, zusätzliche Dichtungen etc.
Es wurde gelöst, was zu lösen war, dann wurden die Flächen behutsam
abgerichtet (wichtig für die Registerventile).
Auch hier musste der schwarze Schellack weichen.
Die alte Dichtung war verhärtet und musste ersetzt werden.
Hier liegen die Einzelteile zur Überarbeitung bereit.
Auch die Registerventile wurden abgerichtet und anschließend neu
beledert.
Die "Scharnierung" der Registerventile über diese kleinen
Messingwinkel hat den Vorteil, dass keinerlei Kontakt zwischen Metall
und Leder entsteht.
Nach dem Zusammensetzen sah hier wieder alles wie neu aus. Ob es auch
dicht ist, zeigt sich gleich.
Eine Lackreinigung später, strahlt auch die Oberseite wieder wie am
ersten Tag.
Nach dem Einbau einer neuen Windkastendichtung, konnte das
Registerbrett verschraubt werden. Ein erster Dichtigkeits-Test verlief
sehr zufriedenstellend.
Nun ging es an die restliche Demontage der Lade.
Bis auf den 2' im Bass (kein Platz), gestaltete sich der Ausbau
relativ unproblematisch.
Die 6 ganzen und 3 halben Zungereihen werden erst einmal wieder
verräumt.
Nun steht erst einmal die Reinigung an. Das jahrzehntelange Fetten
der Registermechanik hinterließ Spuren.
Die bereist gerichteten und nichtgerichteten Risse wurden ausgefräst.
Da ich zwischendurch einen Helfer in der Werkstatt hatte, wurden nun
Kleinteile gereinigt ...
... und die weitere Demontage voran getrieben.
Das war auch Zeit, denn am Interieur musste ja noch die Oberfläche
erneuert werden.
Nach dem Gehäuse dachte ich schon, ich hätte das Schwarz überwunden,
weit gefehlt!
Das Sammelsurium der Einzelteile wuchs und wuchs.
Erst nach dem Ausbau des Prolongements im Klaviaturrahmen des
Untermanuals, war die Demontage abgeschlossen.
Nun konnte auch das Interieur vom Schellack befreit werden.
Das Entlacken der Manubrien ging erstaunlich gut.
Zwischen den "Schellack vs. Spiritus"-Gängen, ging es an der Lade
weiter. Die ausgefrästen Bereiche wurden aufgefüttert, ...
... anschließend eingeebnet und die Ventilschlitze wieder
hergestellt.
Mittlerweile war es Sommer geworden. Die Betreibsferien verbrachte
das Instrument in diesem Zustand.
Nach den Sommerferien konnte die Reinigung der Metallteile
abgeschlossen werden.
An der Lade wurden einzelne Bereiche mit Warmleim augegossen.
Nach der Trocknung des Leimes mussten die Ventilschlitze abermals
ausgefräst werden.
Nun konnte die gesamte Fläche abgerichtet werden.
Am Interieur erfolgten zwischendurch die beiden Beizgänge.
Die entlackten Manubrien wurden ebenfalls gebeizt und geölt.
Da Registerbrett und Lade nun fertig waren, konnte die Stärke der
neuen Dichtung ermittelt werden.
Da die Dichtung rel. flach sein musste, entschied ich mich für die
herkömmliche Paarung aus Filz und Leder.
Als erstes wurde die umlaufende Dichtwulst aufgeleimt.
Dann wurden die inneren Wülste eingepasst.
Nach der Montage der Hebel und dem Einstellen der Ösenschrauben,
konnte die erste Pressung erfolgen.
Mittlerweile war die Oberfläche soweit, dass das Firmenschild zurück
an seinen Platz konnte.
Mit tiefen Zwingen und einer passenden Zulage, gelang dies
problemlos.
Nun sitzt es wieder, als wäre es nie weg gewesen.
Die Zungen wurden aus dem Lager geholt und nach-und-nach der
Reinigung unterzogen.
Gehäuseteile und Beschläge waren komplett und wurden nun
zusammengebracht.
Erstamals bekamm man einen Eindruck von der künftigen Erscheinung des
Instrumentes.
Nach ca. einer Woche Pressung der Dichtwulst, wurde die Lade wieder
ausgebaut und mit der Montage der Zungen begonnen.
Das "Gefummel" mit dem 2' im Bass, hatte ich mir bis zuletzt
aufgehoben.
Die Perkussion war in einem sehr guten Zustand, musste aber zur
Kontolle trotzdem zerlegt werden.
Alle Hämmer müssen frei fallen, nichts darf träge laufen.
Nach dem Einsetzen der Perkussion wurden noch die Kanzellenschiede
optimiert, dann waren die Arbeiten an der Unterseite der Lade erst
einmal abgeschlossen.
An der Oberseite wurden die mittlerweile sauberen Anbauteile
(Registerdrücker, Kapseln, Federn etc.) wieder montiert.
Die Ventilträger waren nun gut durchgetrocknet und konnten
abgerichtet werden.
Zur Ausrichtung der Lagerkapseln wurden die hinteren Ventilhebel
eingesetzt.
Dann startete das Neubelegen der Ventile.
Zwischenzeitlich erhielt ich das GO für eine neue Bank, also wurden
Rohlinge angefertigt.
Die ermittelten Maße wurden in die CAD-Zeichnung übertragen und ein
CAM-Programm erstellt.
So kamen die Nussbaum-Rohlinge aus der CNC-Fräse.
Nach dem Verputzen erfolgte ein erster Zusammenbau.
Es folgte das Schleifen, Wässern, Schleifen und Beizen.
Auch der Hocker bekam eine Behandlung mit Öl und Ölpolitur.
Nach drei Politurdurchgängen war der Hocker fertig.
An den hinteren Ventilhebeln wurden neue Polster und Bündchen
angebracht.
So sieht es dann aus, wenn alles gut zueinander passt.
Hier sieht man die vordere Polster/Bündchen-Kombination.
Das Einsetzen neuer Ventile ist (für mich) einer der schönsten
Arbeitsgänge.
SO sieht alles schon mal sehr gut aus, hoffentlich funktioniert es
auch so.
Im nächsten Schritt wurde die Lade wieder mit ihren Anbauteilen (hier
Kniehebel-Mechanik) bestückt.
Kotykiewicz war ein qualitativ hochwertiger Hersteller, wie man auch
hier an der Lagerung der GJ-Welle sehen kann..
Mit dem Einbau des Prolongement begann die Komplettierung der
Klaviaturrahmen.
Mittlerweile sah das Interieur schon "etwas" anders aus.
Die Reinigung der Klaviaturen läutete das Ende der Putzmaßnahmen ein.
Das Untermanual wurde mit der Manualkoppel komplettiert, ...
... dann ging es an die Poitur der Tastenbeläge (hier Obermanual).
Das Geradelegen der Klaviatur begann mit der Ermittlung der korrekten
Tastenhöhe.
Nun folgte der Einbau des Obermanuals.
Nachdem auch hier die Tastenhöhe reguliert war, konnte die
Manualkoppel eingestellt werden.
Jetzt ging es an die Registermechanik.
Die gereinigten Umlenkungen wurden wieder eingesetzt, ...
... die frisch ausgetuchte Registerblende montiert und die
Registerzüge eingebaut.
Somit war der Aufbau des Werkes komplett.
Die erste Regulierungsmaßnahme war die Einstellung der Perkussion auf
Anschlag und Stärke.
Dann wurde alles wieder abgebaut (wegen dem Gewicht) und die Lade ins
Gehäuse gesetzt.
Aufgrund von Verzug, mussten die Anschlagfize im Untermanual geändert
werden, dann konnte ich die Ventilfedern einstellen.
Das Einstellen der Manualkoppel auf "an" und "ab", war etwas
kniffelig.
Nun war das Instrument seit langem wieder voll spielbar und konnte
einem Test unterzogen werden.
Nur für mein Erfolgserlebnis, komplettierte ich nun das Gehäuse.
Sieht schon g... - ganz gut aus, oder?
Da das Harmonium für den Bühneneinsatz gedacht ist und oft
transportiert werden muss, wurde ein Fahrwerk angepasst.
Dabei dienen diese Teile als Schutz- und Lauffläche für die
Gegenhalter der Hubroller.
Mit 4 Schraubbolzen wird das Fahrwek am Instrument fixiert, dann kann
es mühelos bewegt und um ca. 40cm angehoben werden.
Nun war es auch an der Zeit, die neuen Trittplatten anzufertigen ...
... und mit Teppich zu versehen.
Das Ergebnis sieht sehr edel aus.
Doch für die nun folgende Stimmung, wurden die alten Bretter wieder
eingesetzt.
Bislang half mir beim Auf- und Zuklappen der Lade immer mein
manueller Aufzug, künftig übernimmt das eine elektrische Seilwinde.
Den Beginn der Stimmung übernahm Cor Anglais 8', Stimmtonhöhe 443 HZ.
Hier bin ich schon mit der "rein"-Reihe des 2' beschäftigt, daher
musste die "hoch"-Reihe abgesteckt werden.
Die Stimmung von Basson / Hautbois bildete den Abschluss der
Stimmarbeiten.
Nun wurde noch ein wenig an der Technik gefeilt, Federn eingestellt,
Perkussion reguliert etc.
Aber dann war es tatsächlich soweit, nach 1 1/4 Jahren war das
Instrument fertig und einsatzbereit.
Seit Oktober 2024 war ich an diesem Instrument tätig (siehe
Teil 1 der Restaurierung). Der Suchprozess der Eigentümer ging
zeilstrebig auf dieses klangschöne Harmonium, was leider in einem
desaströsen Gehäuse steckte. Alle Bereiche mussten einer intensiven
Überarbeitung unterzogen werden. Vom Gehäuse über den Balg und das
Werk, bis hin zum Hocker. Nun, nach Abschluss der Arbeiten, sieht
dieses strahlende Instrument einer klanvollen Zukunft entgegen.
Kotykiewicz, Wien, Mod. "16"
Am 18.01.1916 wurde das Instrument nach Prag ausgeliefert.
System: Druckwind, Klaviatur C - c'''', Teilung e'/f'.
Disposition I.M. B/D: S Sourdine pour I, 5 Voix celeste, 2 Bourdon, 1
Cor angalis, P Perkussion / P Perkussion, 1 Flute, 2
Clarinette, 5 Voix celeste
E Expression, Grand Jeu
Disposition II.M. B/D: F Forte, 8 Harpe Aeolienne, 6 Aeoline (16'), 4
Basson, 3 Clairon / 3 Fifre, 4 Hautbois, 6 Aeoline (16'), 7
Baryton, F Forte
Backenregister: Prolongement
Kniehebel: Ausl. Prol., Grand Jeu, Forte
Da der ganz Bericht mal wieder "etwas" länger geworden ist, hier ein
paar vorher-nachher-Bilder.
Das ehemals schwarze Gehäuse ...
... strahlt nun in schönstem Nussbaum/Palisander-Ton.
Die ehemals "neuen" Schöpfer ...
... wurden fachgerecht ersetzt.
Sah aus wie neu, hätte aber nicht lange gehalten.
Der neue Balg sollte wieder für Jahrzehnte seinen Dienst tun.
Das Registerbrett vor ...
... und nach der Überarbeitung.
Zwischen dieser und der nächsten Aufnahme ...
... liegen ca. 5 Monate.
Ein Bild vom Beginn der Arbeiten im Oktober 2024.
... und eines aus dem November 2025.
Hier würde man gerne mit Handschuhen spielen ....
... und hier möchte man gar nicht mehr aufhören.