aktueller Stand vom 02.10.2026

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J. Titz, Löwenberg, Bj.1906

Beim Titz ging es mit der Percussion weiter. Hier liegt das kaputte Teilesammelsurium der Schaltleisten.

Einiges musste gerichtet, anderes -wie die beiden Holzteile- nachgefertigt werden.

Nach ein wenig Tüftelei waren die Schaltleisten dann an Ort und Stelle.

Nun konnte der komplette Percussionsrahmen wieder mit der Lade verbunden werden.

Somit war die Lade innen komplett, oben sah das noch ganz anders aus..

Erste Baustelle: die fehlende Mechanik zur Schaltung des Prolongements. Außer diesem Lagerkapselfragment und der Feder, glänzte alles durch Abwesenheit.

Anhand von Fotos und einem gut sortierten Ersatzteillager, konnte die Schaltung rekonstruiert werden.

Ventile und Registerdrücker hielten Einzug.

Die Stecher der Registermechanik hatten schon so manchen unsanften Umgang erfahren und mussten gereinigt und ausgerichtet werden.

Nach dem Einbau der Stecher und der Montage der Grand-Jeu-Welle, waren die Arbeiten hier erste einmal abgeschlossen.

Weiter ging es mit dem Klaviaturrahmen. Hier mussten die frisch polierten Waag- und Führungsstifte wieder gesetzt werden.

An der Klaviatur selbst mussten ein paar kleinere Reparaturen durchgeführt werden.

Hier warten defekte Bündchen auf die Reparatur.

Auch die Prolongement-Haken sahen nicht wirklich gut aus.

Alle Haken wurden neu beledert.

Die Gleitflächen wurden wieder graphitiert.

Derzeit läuft der (erste) Einbau der Klaviatur. Bis alles richtig sitzt, müssen die Tasten sicher noch ein paarmal rein-und-raus.

L'Orgue-Pédalier Mustel, Paris, Bj.1923

Die beiden Manuale des Mustel-Pedalharmoniums musste ja für den Versand vorbereitet werden, hier sieht man auch einen der Gründe.

Die Versandkisten wurden extra angefertig.

So verpackt, kann ich die Klaviaturen ruhigen Gewissens auf die Reise schicken.

Aufgund des Gewichtes, wurde das II. Manual in einer eigenen Kiste untergebracht.

Zwei Manuale, zwei Kisten. Ich bin froh, wenn alles wieder heil in meiner Werkstatt ist.