aktueller Stand vom 16.10.2026

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J. Titz, Löwenberg, Bj.1906

Beim Titz lief der Einbau der Tasten, was leichter klingt als es war.

Hier ein Blick auf die (noch) geraden Waagstifte.

Nach dem Einsetzen der Taste lage diese jedoch SO da. Also mussten die Stifte entsprechend ausgerichtet werden.

Durch das teilweise extreme Verdrehen der Tasten, streiften viel Ventile aneinander und musste daher neu gesetzt werden.

Aber irgendwann war alles gerade und lief einwandfrei.

Wie groß die Abweichungen waren, kann man gut an den verschiedenen Abständen der Tastenkörper erkennen.

Nachdem die Waaghöhe eingestellt war, konnte der Anschlagfilz in entsprechender Stärke eingelegt werden.

Nun hielten die Halteschrauben Einzug.

Als nächstes war die Montage der Registermechanik an der Reihe.

Die Registerzüge waren in keinem guten Zustand. Einige der Registerschildchen wurden mit Epoxy-Kleber unsauber aufgeklebt.

Zwei Manubrien mussten neu mit der Zugstange verbunden werden.

Nach viel Reparatur- und Retuschierarbeit, konnte der Einbau abgeschlossen werden.

Hier fehlt doch was? Eines der beiden Forte-Bälgchen musste neu angefertigt werden.

Beide Bälgchen wurden neu beldert.

Hier liegt ein Teil der Arbeit der letzten Tage. Metaphone, Kniehebel und die Forte-expressiv-Bälgchen.

Hier sieht man den neuen Balg an seinem Einsatzort.

Nach dem Einbau von Metaphone und Forte-expressiv, bildete das Einstetzen des Prallfilzes (eigentlich umgeschlagener Stoff) den Abschluss an der Registermechanik.

Dann mussten die Tasten wieder raus, denn es ging an die ersten Einstellarbeiten (hier Registerechanik).

Auf die Registermechanik folgten die Federn der vorderen Ventile.

L'Orgue-Pédalier Mustel, Paris, Bj.1923

Die beiden verschickten Manuale des Mustel-Pedalharmoniums kamen heute (Freitag) zurück. Ausgepackt wird nächste Woche.